Goji - eine Wunderpflanze?

In China ist sie fester Bestandteil der 3000 Jahre alten „Traditionellen Chinesischen Medizin“; die für Gesundheit, Weisheit und biblisches Alter bekannten Mönche Tibets nutzen sie seit über tausend Jahren: Die Rede ist von einer kleinen, leuchtend roten Frucht, die ein bisschen wie eine Mischung aus Preiselbeere und Kirsche schmeckt, nämlich der Goji-Frucht. Geerntet wird die Beere vom Bocksdorn, einem Nachtschattengewächs. Ihre Heimat ist wahrscheinlich China. Als Kulturpflanze hat der Bocksdorn heute aber alle fünf Kontinente erreicht. Die reifen Beeren sehen ähnlich wie Hagebutten aus. Getrocknet erinnern sie eher an Rosinen.

Goji-Berries

Erwiesene Wirksamkeit

Goji-Snack zwischendurch

In China verwendet man die Goji-Beere seit Generationen bei Problemen mit hohem Blutdruck und Blutzucker. Sie dient auch der Unterstützung des Immunsystems. Weitere äußerst positive Eigenschaften wurden inzwischen auch in Amerika und Europa wissenschaftlich bestätigt. So verfügt die Beere über stark antioxidative (zellschützende) Eigenschaften. Dadurch kann beispielsweise der Alterungsprozess deutlich verlangsamt werden. In Goji enthaltene Carotinoide fördern außerdem die Blutversorgung des Auges. So tragen sie wirksam zum Schutz des Sehnervs bei, der vor allem im Falle eines Glaukoms sehr gefährdet ist.

Vitamine und Mineralstoffe satt

Das Früchtchen hat es in sich. Kaum eine andere Pflanze vereinigt so viel gesunde Vitalstoffe in sich. Neben hohen Vitamin C und B Anteilen sind 18 Eiweißbausteine und 21 Spurenelemente nachweisbar. Damit nicht genug: In den Früchten wurden Stoffe entdeckt, die sich günstig bei Prostatavergrößerungen auswirken und Ablagerungen in Gefäßen vorbeugen können. Auch die Bildung körpereigener „Killerzellen“ (die zum Beispiel Krebszellen bekämpfen können) wird durch die Goji-Beere angeregt. Begriffe wie „Wunderbeere“ sollten tunlichst sparsam verwendet werden. Im Falle der Goji-Beere spricht aber vieles dafür, dass der Ausdruck tatsächlich gerechtfertigt ist. Sogar bei der schwierig zu behandelnden Alzheimer-Krankheit hat sich Goji bei Laborversuchen positiv hervorgetan. Die Nervenzellen von Goji-geschützten Tieren starben seltener ab als die von Vergleichstieren.

Verwendung der Goji-Beeren

Goji-Beeren können pur gegessen werden oder auch getrocknet, wobei sie gut in Soßen, Suppen oder Salate passen. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen aus den USA genügen täglich 30 Gramm, um dem Körper ausreichend zellschützende Stoffe zuzuführen. Wer möchte, kann Goji auch in anderer Form erwerben. So sind entsprechende Säfte, Müsliriegel und Tees erhältlich. Für alle, die Süßes lieben, gibt es sogar Goji-Schokolade.

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